das kochbuch und die blumen des pazifik und so weiter
Die Idee, ein Kochbuch mit südamerikanischen Rezepten zu machen, kam mir während meiner Reise durch Südamerika. So wurde meine Reise, die mich durch Chile, Peru, Bolivien, Argentinien, Uruguay und Paraguay zu einer kulinarische Entdeckungsreise, und ich begann, Lateinamerika mit anderen Augen zu sehen.
Ich besuchte Fischermärkte am Pazifik und große und kleine Märkte in den Anden, wo hunderte Indianerinnen selbst angebautes Obst und Gemüse in allen Farben und Formen verkaufen, ich studierte Speisekarten aller möglichen Restaurants, von der Pizzeria in Buenos Aires über traditionelle bolivianische Gasthäuser in Potosí bis zur Empanadabude im chilenischen Concon, und ich begann, Rezepte zu sammeln.
Die Küchen dieser Länder sind genauso unterschiedlich, wie sie Gemeinsamkeiten haben.
Manche Speisen, wie etwa die Empanda, begegneten mir immer wieder auf meiner Reise, wenn auch immer in unterschiedlichen Varianten, am Meer mit Meeresfrüchten, auf den Bergen mit Kartoffeln und Fleisch.
Andere wieder, wie die Gerichte mit Meeresfrüchten, die man an der chilenischen Pazifikküste bekommt oder die üppigen, bolivianischen Eintöpfe, sind so einzigartig wie die Geographie der Regionen, aus der sie stammen.
Ich entdeckte, dass viele Gerichte, deren Namen in meinen Ohren seltsam klangen, Geschichten mit sich tragen, die mehr über den lateinamerikanischen Kontinent erzählen als manches Geschichtsbuch. Jede Speise erzählt so auf ihre Art, sei es, was die Zutaten betrifft, oder sei es durch ihren Namen, ein Stück lateinamerikanische Geschichte, erzählt von gestern und heute, vom Hochland, vom Meer und von exotischen Früchten, von Dichtern und Präsidenten. In jedem Gericht drückt sich die lateinamerikanische Kultur aus.
In diesem Buch habe ich meine kulinarische Entdeckungsreise zu Papier gebracht und Gerichte und Geschichten versammelt, die von einem Lateinamerika in all seiner Vielfältigkeit, wie ich es auf meiner Reise erlebt habe, erzählen.
Ich besuchte Fischermärkte am Pazifik und große und kleine Märkte in den Anden, wo hunderte Indianerinnen selbst angebautes Obst und Gemüse in allen Farben und Formen verkaufen, ich studierte Speisekarten aller möglichen Restaurants, von der Pizzeria in Buenos Aires über traditionelle bolivianische Gasthäuser in Potosí bis zur Empanadabude im chilenischen Concon, und ich begann, Rezepte zu sammeln.
Die Küchen dieser Länder sind genauso unterschiedlich, wie sie Gemeinsamkeiten haben.
Manche Speisen, wie etwa die Empanda, begegneten mir immer wieder auf meiner Reise, wenn auch immer in unterschiedlichen Varianten, am Meer mit Meeresfrüchten, auf den Bergen mit Kartoffeln und Fleisch.
Andere wieder, wie die Gerichte mit Meeresfrüchten, die man an der chilenischen Pazifikküste bekommt oder die üppigen, bolivianischen Eintöpfe, sind so einzigartig wie die Geographie der Regionen, aus der sie stammen.
Ich entdeckte, dass viele Gerichte, deren Namen in meinen Ohren seltsam klangen, Geschichten mit sich tragen, die mehr über den lateinamerikanischen Kontinent erzählen als manches Geschichtsbuch. Jede Speise erzählt so auf ihre Art, sei es, was die Zutaten betrifft, oder sei es durch ihren Namen, ein Stück lateinamerikanische Geschichte, erzählt von gestern und heute, vom Hochland, vom Meer und von exotischen Früchten, von Dichtern und Präsidenten. In jedem Gericht drückt sich die lateinamerikanische Kultur aus.
In diesem Buch habe ich meine kulinarische Entdeckungsreise zu Papier gebracht und Gerichte und Geschichten versammelt, die von einem Lateinamerika in all seiner Vielfältigkeit, wie ich es auf meiner Reise erlebt habe, erzählen.
bia - 5. Jun, 13:31