wenn schon, denn schon
payita heißt nichtzigeunerin. man darf halt nicht den fehler machen, ein wort im femininum und im diminutiv zu suchen. warte auf kamera. schon wieder arbeit gefunden am wochenende, projektmanagement erfolgreich hinter mich gebracht, naja: abgesehen von der schande, nicht gewusst zu haben, was ein organigramm ist. ich hab mich getraut zu fragen und hab eine antwort bekommen.
wenn ich groß bin, will ich eine persönliche assistentin haben. das geht ja nicht an, das ganze zeug erledigen müssen. ist es nicht schön, dass die digitale revolution so viele unnütz zusammengehörende dinge voneinander trennt? was da vor sich geht, check ich trotzdem nicht so ganz. gestern auf dem heimweg hat mich eine sekundenlange ahnung beschlichen. heimweg steht zwar alphabetisch geordnet direkt vor heimweh, ansonsten ist es eher umgekehrt. ich hab zwar immer einen heimweg und nie heimweh, aber ich mag beides nicht. wenn ich wenigstens heimweh hätte, würd mich der heimweg auch mehr freuen. irgendwie bedingen sich die beiden lieben wörter also.
ich hab jetzt einen ganz kitschigen musikgeschmack! toll! ich glaube aber auch, dass kitsch in diesem fall nicht gleich kitsch ist. meine spanischlehrerin hört schlimmeres. und sie uns erzählt, wo man in vorarlberg überall spanisch reden kann. fast überall. das spanisch (seit ich spanische selbstgespräche führe, spreche ich viel besser) macht sich schon im englisch bemerkbar. englisch ist aber auch fad. der unterricht vor allem.
meine freundin m. sagt, wenn man denkt, dass man schonmal irgendwo war, ist das aus einem anderen leben, und damit meint sie aber, dass es die eltern/großeltern erlebt haben. ich hab solche bilder im kopf. ich muss meinen vater mal fragen, ob er in den anden war. ich sehe schnee, ein paar männer und die farben weiß, schwarz und rot und auch was technisch-metallisches. früher hab ich gedacht, dass das der mond ist, aber auf dem mond war mein vater nicht. vielleicht kann man das ja auch mal alles digitalisieren...
die ausleihe ist jetzt offen.
goodbye
wenn ich groß bin, will ich eine persönliche assistentin haben. das geht ja nicht an, das ganze zeug erledigen müssen. ist es nicht schön, dass die digitale revolution so viele unnütz zusammengehörende dinge voneinander trennt? was da vor sich geht, check ich trotzdem nicht so ganz. gestern auf dem heimweg hat mich eine sekundenlange ahnung beschlichen. heimweg steht zwar alphabetisch geordnet direkt vor heimweh, ansonsten ist es eher umgekehrt. ich hab zwar immer einen heimweg und nie heimweh, aber ich mag beides nicht. wenn ich wenigstens heimweh hätte, würd mich der heimweg auch mehr freuen. irgendwie bedingen sich die beiden lieben wörter also.
ich hab jetzt einen ganz kitschigen musikgeschmack! toll! ich glaube aber auch, dass kitsch in diesem fall nicht gleich kitsch ist. meine spanischlehrerin hört schlimmeres. und sie uns erzählt, wo man in vorarlberg überall spanisch reden kann. fast überall. das spanisch (seit ich spanische selbstgespräche führe, spreche ich viel besser) macht sich schon im englisch bemerkbar. englisch ist aber auch fad. der unterricht vor allem.
meine freundin m. sagt, wenn man denkt, dass man schonmal irgendwo war, ist das aus einem anderen leben, und damit meint sie aber, dass es die eltern/großeltern erlebt haben. ich hab solche bilder im kopf. ich muss meinen vater mal fragen, ob er in den anden war. ich sehe schnee, ein paar männer und die farben weiß, schwarz und rot und auch was technisch-metallisches. früher hab ich gedacht, dass das der mond ist, aber auf dem mond war mein vater nicht. vielleicht kann man das ja auch mal alles digitalisieren...
die ausleihe ist jetzt offen.
goodbye
bia - 16. Mai, 12:48