jetzt ist es vorbei

und es beginnt wieder von vorn. deleuze und guattari sind passiert, gleich wie der lästige weihnachtsmarkt, den ich vier mal in der woche passieren musste. die letzte wiener menschenmenge soll mir meinetwegen morgen im zug begegnen, ich habe meinen platz.
meine zwei tage ferien in wien sind passiert. gestern, beim auberginenessen bei kerzenlicht, fiel mir auf, dass ich so eine ruhe schon lange nicht mehr gehabt habe. wann bin ich zuletzt eine stunde in der küche gestanden...
ade, belegte brötchen. jetzt kocht man wieder für mich, das kulinarische grausen ist vorbei.
alle geschenke sind verpackt. das letzte seidenpapier ist zerschnitten, die koffer sind soweit gepackt. morgen noch ein kleines gespräch, und dann acht stunden tortur. auf dass die zugfahrt nicht mehr so grausam wird wie letztes jahr!
wie freue ich mich auf die berge und das kleine!
in diesem sinne,
gute nacht, wien

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