Freitag, 9. Juni 2006

frage des tages

ist ein grundsatz kein (synonym für ein) vorurteil?

Donnerstag, 8. Juni 2006

noch fast 1/2 stunde leerzeit

wenn ich im internet bin, dann fällt mir nichts ein, was ich suchen könnte. und wenn mir was einfällt, dann bin ich nicht im internet.
ich habe jetzt einen tollen t-shirt-aufdruck entworfen und einige jasskarten. die müssen von oben und unten gleich aussehen, weil, wie ich eben erfahren habe, es leute gibt, die den bauern umdrehen. ich weiß nicht wieso. vielleicht zum privatvergnügen. auch andere sachen muss man anderer leute privatvergnügen anpassen. das weiß ich ganz genau.
jetzt weiß ich, wie mein sommer ausschaut: viele leute zahlen viel geld dafür, und ich bekomme es eben dafür. aber es ist doch nicht ganz so toll, wie es sich anhört, ich gehe halt wieder auf die berge, die im sommer viel schöner sind als im winter, da kann ich darauf verzichten.
und dann, habe ich mir gesagt, wenn alles gelaufen ist und so gelaufen ist, wie ich es will, dann fahre ich nach spanien. mit einem gebrüder weiss-lkw zum beispiel. oder nach italien. aber italienisch kann ich schon überhaupt nicht. und weil ich auch spanisch nicht so gut kann, lerne ich wieder und freue mich.
vor ein paar jahren wollte ich in die südsee, genauer gesagt auf tahiti. weil man als 17-jährige mittellose (alle mittel sind für studium etc. reserviert, nicht für südseeträume) schülerin aber nicht einfach so nach tahiti fliegen kann, habe ich mich in die bücherei gesetzt und bin stundenlang über papier gereist.
dann wollte ich vor nicht allzulanger zeit nach polen (belarus oder baltikum wären noch toller gewesen, aber halt auch viel teurer), und als ich mir dann das ticket gekauft hatte, habe ich mich so gefreut, dass ich gar nicht mehr hätte fahren müssen.
aber das ist halt so, dass ich mehr denke als handle. bevor ich in ein land reise, denke ich mich hinein und verzichte dann auf das reisen. alles, was mehr als zwei meter von mir entfernt ist, bereitet mir schwierigkeiten.
aber ich bin dann ja schon einundzwanzig und alt genug, um die beine in die hand zu nehmen. ich habe ja auch gelernt, vor ein paar jahren, digital zu fotografieren (gestern habe ich übrigens gelernt, dass ich mit einer spiegelreflexkamera nicht fotografieren kann), wovon ich ja auch dachte, dass ich das nicht könnte. das ist so, als würde einer, der eine hand und einen mund hat, glauben, er schaffte es nicht, mit einer gable zu essen. hergott, war ich blöd. aber das präteritum spricht mich auch nicht ganz frei. ganze zwei jahre habe ich gebraucht, um ein geliebtes buch in den zustand zu bringen, in dem es heute ist. mehr als zwei monate habe ich gebraucht, eine längst fertige arbeit abzuschicken. (mit briefen tue ich mir besonders schwer, aber ich gewöhne mich schon daran, und außerdem wohne ich jetzt ja fast daneben)
zwei wochen fast, um ein paar papierchen auf ein blatt zu kleben.
aber in einer woche werde ich nichts mehr zu tun haben. privat zumindest. dann werde ich vielleicht ein paar fotos machen oder strommasten wie weihnachtsbäume verzieren (digital, versteht sich).
dann werde ich ganz früh morgens an den see gehen, vielleicht schon mit meiner freundin. dann werde ich mich ganz allein an den fluss legen und nichts tun. mit einem buch, für alle fälle. dann werde ich wieder prosa lesen, nämlich.
dann werde ich neue polnische bilder machen.
dann werde ich wieder bob marley hören. obwohl ich das sonst nicht mache.
und ich werde mit meiner schwester in die natur gehen. und mit meinen ältesten freundinnen kartoffeln grillen am fluss.

Mittwoch, 17. Mai 2006

fad

ist mir. obwohl ich gerade etwas fades beendet habe. es hat mit blasmusik zu tun. aber vor ein paar stunden hatte ich eine rettende idee. dann habe ich mich an einen blog erinnert. an meinen, nämlich. das hat aber nichts miteinander zu tun.
aber ich werde gutes tun. leider habe ich mir selbst einen termin in meine motivation hineingeschoben. ach wurscht.
draußen geht ein pferd und kippt nicht um. und die wiese blüht mehr gelb als grün. und eines tages werde ich einen roman schreiben. aber der hat weder mit blogs noch mit grünen oder gelben wiesen zu tun, und mit pferden schon gar nicht.

Mittwoch, 8. März 2006

ich bin wieder da

ich bin wieder weg. ich gehe, und ich weiß nicht wohin. ich bin, aber ich weiß nicht wer, ich bin dreizehn, ich bin dreißig, ich bin gut, ich bin schlecht, ich bin groß, ich bin klein, ich bin im chaos, ich schaffe ordnung, und umgekehrt: ich bin, und umgekehrt. ich bin umgekehrt.
nein, im ernst bin ich: überflüssiges gehen, nicht einmal im kreis: im dreieck. ich bin reine liebe. ich bin freundschaft. ich bin ein kritzelndes ding unter milliarden. ich bin nur eins, und ich bin froh, dass ich nicht keins bin.
in wirklichkeit bin ich zwanzig, und ich schreibe mist, seit ich zwölf bin und schimpfe mich dafür aus. und ich schreibe gutes. gutes wie warmes brot. wie warschauer croissants, zum beispiel.
ich stehe mir gegenüber. einmal unten, einmal oben. ich mag mich eigentlich ganz gern, aber manchmal folge ich mir einfach nicht. machmal möchte ich mir die hände abhacken, aber abgesehen davon, dass ich zwei habe, kann sich eine hand doch nicht selber abhacken.
gute güte. ich habe ein paar b-pläne:
ich werde, was ich werde.
ich werde etwas langweiliges.
ich werde stewardess.
ich wandere aus (lieblingsversion)
ich gehe (einfachste version)

ich kann einfach nicht mehr schreiben, was ich will. weil ich dreizehn bin. weil ich zwanzig bin und immer noch ein pubertäres gör. weil ich nicht mehr weiter weiß. weil ich so schöne geheimnisse habe. weil ich 10000 köpfe habe, die alle rund sind und große augen und münder haben, die mit den augen fressen und mit dem mund glotzen.

arm dran. bein auch.

Mittwoch, 8. Februar 2006

das allerletzte aus meinem leben

der arzt hat ein lacoste-t-shirt getragen. dann hat er gesagt, dass ich eine schwache muskulatur habe und dass ich ins fitnessstudio gehen soll. jetzt weiß ich auch, warum ich beim armdrücken immer verliere. wenn ich öfters in den urlaub fahre, werde ich vielleicht auch stärker. und schwimmen sei ein pseudo-sport.
es geht ja eh. nur am morgen war es schlimm. aber ich komme ja schon wieder mit den fingern auf den boden. mann, war der arzt sauer, als er gesagt hat, dass es in der EU ( in der tollen) normal ist, wenn man eine schwache Muskulatur hat. wäre ich kleiner und dicker, wäre mir das wohl nicht passiert. was nun? ich kann mir kein fitnessstudio leisten. öfter in urlaub fahren?

grundsätze

grundsätzlich finde ich alle leute dumm. und mir kommen immer die tränen, wenn jemand, der mir nahe steht, etwas dummes sagt. manchmal habe ich mitleid mit allen menschen, auch denen, die ich sonst hasse. dann fühle ich mich, denke ich, wie sich jesus gefühlt haben mag.
grundsätze sind dumm. ein prinzip ist ein vorgefertigter idealismus. das ist dumm.
ein grund ist wichtiger als ein grundsatz: wenn---- ich einen grundsatz habe, etwas nicht zu tun, aber gleichzeitig einen grund, etwas zu tun.
ein guter grund ist viel wichtiger als ein guter grundsatz.
ich bin sauer. ich bin sauer auf einige dumme leute in dänemark. ich nehme keinem kind den lolli weg, versteht ihr. auch wenn er nicht gesund ist.
MAN NIMMT EINFACH EINEM KIND NICHT DEN LOLLI WEG!
Soviel zur angewandten Pressefreiheit. ich meine: Pressefreiheit um der Pressefreiheit willen.
Freiheit wird bestätigt durch die Freiheit, etwas zu tun, und nicht dadurch, etwas tun zu müssen, um die Freiheit unter Beweis zu stellen. Ich kann mir ein Eis kaufen ( die Analogien im kindlichen Bereich sind unbewusst, aber gewollt), aber deswegen muss ich meine Kaufkraft nicht regelmäßig unter Beweis stellen, in dem ich mir ein Eis kaufe.
Einen Beweis zu erbringen ist kein freier Akt, sondern eine erzwungene Reaktion.
Wenn ich dadurch einen Teil der Welt, gegen mich ( und auch andere) aufbringe, indem ich eines seiner Tabu verletze, dann wird mir dass zwar durch meine Freiheit ermöglicht, sollte mir aber eigentlich die Vernunft nicht erlauben.
Wenn dieser Teil der Welt beschließt, mein Tabu zu verletzen, dann geschieht mir das theoretisch Recht: Ganz gleich, wie schlimm dieses Tabu ist. Ein Tabu ist ein Tabu, egal für wen und für wen nicht. Tabus sollte man respektieren. In diesem Fall hätte es einem eigentlich nicht schwerfallen sollen. Aber nein, anders konnte man ja die Pressefreiheit nicht unter Beweis stellen. Man konnte es nicht lassen.
Das ist meine Meinung. Wer jetzt für diese Farce geopfert wird, wird man noch sehen. Viel Spaß dabei.

Dienstag, 7. Februar 2006

was man nicht alles tut

manchmal tut man alles, um nicht hinaus zu müssen ( als kind war es genau umgekehrt). wenn ich etwas aufschiebe, verschwende ich leider die zeit. also schiebe ich es eigentlich nicht hinaus, sondern möglichst viel dazwischen. unnötiges.
ich bin am match point. ich bin zwanzig. ich habe kein ziel. ich habe ein paar. ein magisches vieleck. aber ich habe nur ein leben. wer weiß.
und ich möchte noch sagen: jyllands-posten ist so hohl. so hohl. so hohl. mehr muss man dazu gar nicht sagen.
das zeitalter der provokation ist sowieso schon vorbei.

Montag, 30. Januar 2006

99 tage

mein blog wird 99 tage alt. 99, ob tage oder jahre, hört sich auf alle fälle schon sehr alt an. muss es auch, denn älter wird es nicht mehr. zumindest nicht wesentlich. keine 99 jahre, zumal meine lebenserwartung (habe ich ausgerechnet ausgerechnet mit einem von aspirin gesponserten lebenserwartungstest) 91,5 jahre beträgt. dergleichen die lebenserwartungshaltung und die lebenserhaltungswartung.
letztere ist offensichtlich ganz gut, weil ja die allgemeine weibliche lebenserwartung 87 jahre beträgt, nicht wahr. mein einziges problem ist, dass ich zwanzig jahre älter ausschaue, als ich wirklich bin, und wie 111,5 will ich dereinst wirklich nicht aussehen. aber dann ist es mir andererseits auch schon egal ( anders als jetzt).
prozesse sind wichtig, auch alterungsprozesse, angeblich, ich habe leider ein probeabo einer frauenzeitschrift, und ich habe sie auch gelesen, das merkt man mir auch an.
ich lese, also bin ich, ich lese, also spinn ich, das ist der 99ste und beschissenste eintrag.
mfg,
findus

Samstag, 28. Januar 2006

und der wind

zieht durch unsere türen, und wir frieren, drinnen und draußen. wir trauern der sonne nach. in den wänden hört man manchmal, dass etwas herunterrieselt. manchmal in der nacht. und der alte mann im ersten stock spielt für elise, zum einschlafen. und man denkt sich, das ist längst nicht mehr für elise, weil elise ist tot, und außerdem hat sie gar nicht elise geheißen, sondern therese. vielleicht spielt er für seine frau.
ich habe leider kein klavier mehr. ich habe eine gitarre, aber ich weiß nicht, für wen ich spielen soll. früher habe ich ein lied komponiert und habe an jemanden gedacht, den es damals noch nicht gegeben hat, aber von dem ich dachte, dass es ihn vielleicht einmal geben könnte. es war ein schönes lied, und ich spielte es dur und moll rauf und runter. ich habe es schon lange nicht mehr gespielt, und ich möchte es heute nicht spielen, denn wenn ich es heute spielen würde, müsste ich es in moll spielen.

der weg

und hinein kommt man natürlich nur durch unseren keller.
wir selbst waren erst einmal in unserem keller, und da fiel eine morsche leiter auf unseren kopf, und seitdem sind wir nicht mehr die, die wir einmal waren. wir hatten sozusagen einen schock erlebt, ein schockerlebnis also. der keller ist in diesem zustand seit 1750, also seit langen jahren. ein schmaler tunnel, der sich unter der last des hauses biegt, mit weichen wänden, in denen schilf aus über dreihundert jahren modert (wer rechnen kann...).
in den zellen sitzen lauter alte meister, also banale verbrecher. uralt und deswegen nicht mehr banal, und metaphysisch aufgelöst, eigentlich aber nur in co2. und eine zelle, das ist unsere, aber wir waren noch nie in ihrem inneren (da es uns graust). aber wir sind überzeugt davon, dass sie der weg ist, und dass der weg zum ziel führt. man muss sich nur vor den schlaffen holzscheiten hüten, die vor 150 jahren einmal ein liebesabeteuer zwischen einer französischen baronesse und einem altwiener jungadeligen heiß untermalen hätten sollen, und das ist über geblieben, totes holz, und sie haben sich nicht mehr gefunden, da das haus verdunkelt war und das holz im keller lag, und es war gefährlich, in dunkelheit den keller zu betreten, so wagte sich nicht einmal das resolute dienstmädchen, das eigentlich schon eine frau war, hinunter, und so entschwand die baronesse- bei morgengrauen- nach frankreich, nämlich paris, wo die pest wütete, und so scheiterte diese liebe an einem holzscheit. oder auch mehreren, aber das ist das wesentliche: sie scheiterte an einem holzscheit.
die baronesse ist ungeliebt verstorben. in ihrem himmelbett ist sie eines tages nicht mehr aufgewacht. ihren schmuck nahmen die hausangestellten mit, so trat sie dem jenseits im nachtkleid gegenüber, sie trug kein korsett, und ihr bauch war aufgedunsen von der pest. so trat sie unheilschwangere dem unheil gegenüber.
der junge adelige ließ alle holzscheiten im ganzen land verbrennen und schwor, dass dieses feuer ewig brennen sollte, in gedenken an die baronesse. währenddessen befand er sich noch in dem glauben, dass die baronesse lebte. die kuriere zu dieser zeit brauchten lange tage, um eine zeitung zu überbringen. (zu dieser zeit befand sich der kurier noch in strasbourg, wo er von zwei schändlichen personen, namentlich gassenmädchen, aufgehalten worden war)
der junge adelige spekulierte indessen darauf, dass die französische baronesse in frankreich vom habsburgerreich die feuer brennen sehen würde. aber die augen der baronesse waren schon in einen anderen zustand getreten, und es ist wohl ein glück, dass der junge adelige diese augen nicht mehr sehen musste, obwohl es wohl sein einziger wunsch war, diese augen noch einmal im schein der feuer leuchten zu sehen, doch diese augen leuchteten schon längst im schimmer der feuchten erde.so hatte sich doch noch eine arme seele gefunden, die diesen noblen körper begraben hatte, allerdings im nachtkleid. und so lernten zu dieser zeit viele menschen, dass man die holzscheiten nicht im keller lagern soll. für gewisse adelige kam diese erkenntnis zu spät.

beschissen

dass sich jeder berufen fühlt zu kommentieren. auch ich.

und das land wird sein

gleich an polen grenzend, ein splitter russland, vielleicht kein echtes russland. wenn wir uns auf der mitte der landkarte befinden, dann möchte ich in den südlichen norden und nicht mehr zurück. ich glaube, dort verbreitet das feuer heißkalte winde, und es gibt keinen kuchen, nur entzündliches steppengras. nur urtümliche gelbgrünbraune teppiche sind auf diesen inseln (weil es inseln sind) ausgebreitet. es ist alles kahl und leer, deswegen spürt man sich selbst umso mehr. es gibt nur kalte grobe stein-auf-stein-häuser, niemand ruft einen an, alle gehen schweigend nebeneinander. sie rennen schnell wie katzen und schauen aus wie nordchinesen mit langen haaren, aber es sind keine. ihre augen sind rund und weiß. ein versehen der zeit (vielleicht ein gähnen) hat ihnen eine lücke geöffnet. sie sind neandertaler. nordchinesen. indianer, eine tiefkultur. wenn die erde keine kugel ist, sondern von einer seite der dreidimensionalität (von vorne: ich kenne nämlich nur eine sicht der welt), aber nicht als gesamtes, in die zweidimensionalität übergeht, dann erstreckt sich irgendwo östlich neben der antarktis (und australien verschiebt sich richtung afrika hin) ein undendliches stück landfläche, viele, viele ha.
dort brodelt die eigentliche sprungfeder der menschheit, die vergeht, bevor die eigentliche menschheit aufersteht. keine urmenschen, sondern vormenschen, untermenschen darf man ja nicht sagen. nur drei farben können sie erkennen und der mensch doch schon tausende: grün wie das gras, gelb wie das gras, braun wie die erde. der himmel hingegen ist immer grau. die sonne ist kalt und tot, aber das feuer quillt aus der erde und quält die herde. es ist ständig kalt. gegen ende ihrer geschichte sterben sie (ist bekannt).
und niemand kennt sie, niemand kennt sie mehr. mit ihrem urtümlichen vieh. hitze und kälte zugleich, und das in hohen dosen. verfilztes haar. fein wie ein spinnennetz. auch hier verfängt sich allerlei ungetier. denn nur ungetier gibt es und vieh (und viech) in dieser unwelt.
niemand kennt sie. ich auch nicht.

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